Flattr macht das Internet liebenswerter

Einer meiner Lieblingsdienste im Internet ist aktuell Flattr. Mit Flattr kann ich anderen Menschen eine kleine finanzielle Aufmerksamkeiten bzw. ein Dankeschön bzw. ein Trinkgeld zukommen lassen. Flattr ist also mehr ein Social- den ein Micro-Payment-Dienst. Aber was genau Flattr ist, kann Flattr wohl am Besten erklären:

Nach der Gründung von Flattr im Jahre 2010 haben einige Menschen oder Projekte, z.T. monatlich, Ihre Flattr-Einnahmen offengelegt, das ist mit der Zeit immer weniger geworden sowie Flattr ein Nischendienst geblieben ist.
Ich bin auf jeden Fall weiter großer Flattr-Fan, da ein Klick der einige Cent, oder vielleicht sogar Euro Wert ist, doch noch eine größere Wertschätzung darstellt als so manche andere Form dieser. Wobei Aufmerksamkeit natürlich auch wichtig ist. Ganz nebenbei halten Dienste wie Fattr natürlich auch die Hoffnun aufrecht, dass Menschen für kostenlose Inhalte eben auch Geld “bezahlen”. Insgesamt gefällt mir die Vorstellung, dass es sich bei Flattr um eine Art Trinkgeld handelt am schönsten.

Hier ein parr der Flattr-Überblicke , zum Teil aus der Anfangszeit:
lawblog
wirres.net
Tim Pritlove
taz
Hubert Mayer

Ich selber habe bisher über Flattr 6,86 Euro von Insgesamt 12 Menschen eingenommen. Einen eigenen Flattr-Button habe ich erst seit dieses Blog existiert, also noch nocht so lange. Richtig spannend finde ich, dass etwa die Hälfte der Einnahmen bereits vorher über meinen Twitter-Account zustande gekommen sind. Ganz nebenbei ist das flattr von Aktivitäten oder Profilen in social media-Diensten auch ein guter Weg Flattr noch bekannter zu machen und das flattrn viel einfacher zu gestalten.

Eigentlich möchte ich an dieser Stelle aber über meine Flattr-Ausgaben berichten.
Angemeldet bin ich bei Flattr seit Juli 2010, am Anfang habe ich 8 Euro pro Monat über den Dienst verteilt.
Im April 2011 sind es dann zehn Euro geworden und seit dem November 2011 verflattre ich 20 Euro pro Monat.
Insgesamt habe ich von Juli 2010 bis Januar 2014 657,47 Euro über Flattr verteilt. Der krumme Betrag kommt daher, dass auf meinem Flattr-Konto natürlich nicht nur meine Einzahlungen landen, sondern eben auch das, was ich über Flattr einnehme. Das was ich über Flattr bekommen habe, habe ich bisher an einzelne Projekte/Nutzer gespendet, zusätzlich zu meinem monatlichen Budget.

Hier die Flattr-Statistik aus meinem Dashboard (Stand 18.01.2014):
flattr-Uebersicht

Die Erfahrung zeigt, dass ein Flattr-Klick von mir etwas einen Euro Wert ist, die Übersicht zeigt aber auch, dass ich Personen mehrmals Flattr, das liegt nicht nur an den Subscriptions die man einrichten kann, die ich aber auch stark nutze.
Trotz dieser Subscriptions hat also ein einzelner Flattr-Nutzer bisher durchschnittlich etwa 2,70 Euro erhalten. Wie das mit Statistiken so ist, werden die Werte für einzelne Nutzer also stark variieren.

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